Fördermaßnahmen des Münchener Konzertverein e.V.
Konzerte in den traditionsreichen Konzerthäusern wie der Philharmonie im Gasteig, im Herkulessaal der Residenz München, in der Allerheiligen-Hofkirche und im Prinzregententheater.
ZWISCHEN DEN ZEILEN
Claude Debussy (1862-1918)
Klaviertrio G-Dur
Trio G-Dur für Klavier, Violine und Violoncello
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Klaviertrio Nr. 1 c-Moll, op. 8
Trio Nr. 1 c-Moll für Violine, Violoncello und Klavier, op. 8
Franz Schubert (1797-18289
Klaviertrio B-Dur, op. 99 (D 898)
Trio B-Dur für Klavier, Violine und Violoncello, op. 99 (D 898)
Lena Neudauer Violine
Markus Bellheim Klavier
und Studierende der HMTM
Die Hochschule für Musik & Theater München konzipiert mit den ODEON Konzerten eine einzigartige Konzertreihe, die in dieser Form in der deutschen Musikszene einmalig ist. Professoren und Professorinnen treten zusammen mit ihren besten Studierenden öffentlich auf anerkanntem Konzertpodium auf. Die angehenden Profimusikerinnen und -musiker werden unter erfahrener Anleitung Podiumserfahrung sammeln. Außergewöhnlich ist die Konzertreihe auch, da in jedem Programm verschiedene Instrumental- und Gesangsbesetzungen mitwirken und somit ein klangfarbenprächtiges Abbild der kammermusikalischen Vielfalt geben.
ZWISCHEN DEN ZEILEN
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Klavierquintett g-Moll, op. 57
Quintett für zwei Violinen, Viola Violoncello und Klavier
Antonin Dvorák (1841-1904)
Klaviertrio Nr. 4 e-Moll, op. 90
Trio für Violine und Violoncello und Klavier (Dumky Trio)
Krystof Mařatka (1972 -)
Klavierquartett „Exaltum“
Kirill Troussov Violine
Silke Avenhaus Klavier
und Studierende der HMTM
Die Hochschule für Musik & Theater München konzipiert mit den ODEON Konzerten eine einzigartige Konzertreihe, die in dieser Form in der deutschen Musikszene einmalig ist. Professoren und Professorinnen treten zusammen mit ihren besten Studierenden öffentlich auf anerkanntem Konzertpodium auf. Die angehenden Profimusikerinnen und -musiker werden unter erfahrener Anleitung Podiumserfahrung sammeln. Außergewöhnlich ist die Konzertreihe auch, da in jedem Programm verschiedene Instrumental- und Gesangsbesetzungen mitwirken und somit ein klangfarbenprächtiges Abbild der kammermusikalischen Vielfalt geben.
ZWISCHEN DEN ZEILEN
Ludwig van Beethoven (1770 -1827)
Klavierquartett Es-Dur, op. 16
Quartett für Violine, Viola, Violoncello und Klavier
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Sonate für Viola und Klavier, op. 147
Pjotr I. Tschaikowsky (1840-1893)
Streichsextett d-Moll, op. 70 “Souvenir de Florence”
Sextett für zwei Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli
Roland Glassl Viola
und Studierende der HMTM
Die Hochschule für Musik & Theater München konzipiert mit den ODEON Konzerten eine einzigartige Konzertreihe, die in dieser Form in der deutschen Musikszene einmalig ist. Professoren und Professorinnen treten zusammen mit ihren besten Studierenden öffentlich auf anerkanntem Konzertpodium auf. Die angehenden Profimusikerinnen und -musiker werden unter erfahrener Anleitung Podiumserfahrung sammeln. Außergewöhnlich ist die Konzertreihe auch, da in jedem Programm verschiedene Instrumental- und Gesangsbesetzungen mitwirken und somit ein klangfarbenprächtiges Abbild der kammermusikalischen Vielfalt geben.
ZWISCHEN DEN ZEILEN
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Streichquartett G-Dur, op. 18,2
Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Streichquartett Nr. 8 c-Moll, op. 110
Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello
Carlo Gesualdo (1566–1513)
Drei Madrigale, bearbeitet für Saxophonquartett
Alexander Glasunow (1865-1936)
Saxophonquartett B-dur op. 109
Koryun Asatryan Saxophon
und Studierende der HMTM
Professoren und Studierende der HMTM
Die Hochschule für Musik & Theater München konzipiert mit den ODEON Konzerten eine einzigartige Konzertreihe, die in dieser Form in der deutschen Musikszene einmalig ist. Professoren und Professorinnen treten zusammen mit ihren besten Studierenden öffentlich auf anerkanntem Konzertpodium auf. Die angehenden Profimusikerinnen und -musiker werden unter erfahrener Anleitung Podiumserfahrung sammeln. Außergewöhnlich ist die Konzertreihe auch, da in jedem Programm verschiedene Instrumental- und Gesangsbesetzungen mitwirken und somit ein klangfarbenprächtiges Abbild der kammermusikalischen Vielfalt geben.
ZWISCHEN DEN ZEILEN
Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975)
Klaviertrio e-Moll, op. 67
Trio für Violine, Violoncello und Klavier
Antonin Dvorák (1841 – 1904)
Klaviertrio f-Moll, op. 65
Trio für Klavier, Violine und Violoncello
Sarah Christian Violine
Julian Steckel Violoncello
und Studierende der HMTM
Die Hochschule für Musik & Theater München konzipiert mit den ODEON Konzerten eine einzigartige Konzertreihe, die in dieser Form in der deutschen Musikszene einmalig ist. Professoren und Professorinnen treten zusammen mit ihren besten Studierenden öffentlich auf anerkanntem Konzertpodium auf. Die angehenden Profimusikerinnen und -musiker werden unter erfahrener Anleitung Podiumserfahrung sammeln. Außergewöhnlich ist die Konzertreihe auch, da in jedem Programm verschiedene Instrumental- und Gesangsbesetzungen mitwirken und somit ein klangfarbenprächtiges Abbild der kammermusikalischen Vielfalt geben.
ZWISCHEN DEN ZEILEN
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Zwei Oktettsätze, op. 11
Zwei Oktettsätze für vier Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli
Ottorino Respighi (1879 – 1936)
Doppio Quartetto d-Moll P. 27
Für 2 Streichqartette
Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847 )
Oktett Es-Dur, op. 20
Oktett für vier Violinen, zwei Viola und zwei Violoncelli
Julia Fischer Violine
Wen-Sinn Yang Violoncello
und Studierende der HMTM
Die Hochschule für Musik & Theater München konzipiert mit den ODEON Konzerten eine einzigartige Konzertreihe, die in dieser Form in der deutschen Musikszene einmalig ist. Professoren und Professorinnen treten zusammen mit ihren besten Studierenden öffentlich auf anerkanntem Konzertpodium auf. Die angehenden Profimusikerinnen und -musiker werden unter erfahrener Anleitung Podiumserfahrung sammeln. Außergewöhnlich ist die Konzertreihe auch, da in jedem Programm verschiedene Instrumental- und Gesangsbesetzungen mitwirken und somit ein klangfarbenprächtiges Abbild der kammermusikalischen Vielfalt geben.